Audi Modelle - News zur beliebten Marke

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Audi Modelle - News zur beliebten Marke

Audi will mit seinem Premium-SUV Q3 neue Maßstäbe setzen. Obgleich SUV, stellt Audi den Q3 als „urbanen Typ“ vor. Audi will damit in der Klasse der kompakten SUVs mitmischen.

Die Linienführung, insbesondere die flache Stellung der D-Säule, orientiert sich am Coupé. Der Audi Q3 ist 4,39 Meter lang, 1,83 Meter breit und 1,60 Meter hoch und sein Gewicht kommt gerade einmal auf 1.500 Kilo. Wer sich für den Neuen von Audi entscheidet, hat viel Spielraum was die Auswahl an Optionen für Exterieur und Interieur angeht. Eine Vielzahl von Farb- und Materialvarianten werden angeboten. Zusätzlich lassen sich Extras aus der Audi Luxusklasse wählen, wie beispielsweise adaptive light oder einen weiterentwickelten Parkassistenten, der auch seitliche Hindernisse berücksichtigt. Infotainment vom Feinsten bieten das e Festplatten-Navigationssystem MMI Navigation plus und das Surround Sound System. Später soll ein Bluetooth Autotelefon online inklusive WLAN-Hotspot folgen.

Zu Beginn wird der Audi mit drei Vierzylinder-Motoren, einem TDI und zwei TFSIs zu haben sein. Dank Direkteinspritzung mit Turboaufladung, Rekuperations- sowie Start-Stop-System kommt der Q3, in der etwas später folgenden Basisversion 2.0 TDI, mit 5,2 Liter Kraftstoff pro 100 km über die Runden.

Der Audi Q3 startet im Juni in den Verkauf. Sein Grundpreis in Deutschland wird 29.900 Euro betragen.

AUDI STELLT NEUE ASSISTENZSYSTEME VOR

Das größte Gefahrenpotential auf deutschen Straßen geht vom Mensch aus. Rund 90 % der Unfälle basieren auf menschlichem Verschulden. Assistenzsysteme sollen menschliche Fehler reduzieren und für mehr Sicherheit und Komfort sorgen. In Zukunft werden Fahrerassistenzsysteme immer wichtiger. Das große Ziel von Audi: Ein Auto erschaffen, das so intelligent ist, dass Unfälle komplett vermieden werden können.

Zu den Assistenzsystemen der Zukunft gehört der Stauassistent, der den Fahrer in der entsprechenden Situation entlastet. Bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h könnte das Assistenzsystem das Lenken aber auch das Bremsen und Anfahren übernehmen. Durch Sensoren und Kameras werden sowohl die Fahrbahn als auch andere Verkehrsteilnehmer und Hindernisse erkannt. Interessant ist hier: Neben den direkt vorausfahrenden Fahrzeugen können auch weiter entfernte wahrgenommen werden. So kann zum Beispiel schneller reagiert werden, um eine Rettungsgasse zu bilden. Das Fahrzeug erkennt das Verhalten der Voranfahrenden und schließt sich an.

Auch die Brems-Systeme werden weiterentwickelt. So erkennt die aktive Gefahrenbremse, ob sich Hindernisse links und rechts vom Auto befinden (z.B. eine Leitplanke). Aufgrund der Daten entscheidet das System, ob es noch möglich ist auszuweichen oder eine Vollbremsung notwendig ist.

Der Kreuzungsassistent von Audi basiert auf der Kommunikation per Sensor zwischen Fahrzeugen bzw. einem Fahrzeug und Verkehrsschildern oder Ampeln. Zwei Radsensoren und eine Kamera mit Weitwinkelobjektiv erfassen die Situation und warnen den Fahrer, falls sich ein Fahrzeug von der Seite nähert.

Ein neuer Parkassistent könnte es sogar möglich machen, dass ein Auto automatisch in die Garage fährt – ohne Fahrer, denn dieser ist bereits ausgestiegen. Das ist praktisch bei engen Garagen – umständliches Aussteigen oder Kratzer in der Seitentür würden der Vergangenheit angehören. 

Auch im Bereich Licht forscht der deutsche Automobilhersteller zurzeit intensiv. Man darf demnach gespannt sein, was sonst noch in Zukunft möglich sein wird.

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